Heute ist es einen Monat her, dass ich zum ersten Mal durch die Türen der Indium Corporation getreten bin. Ich erinnere mich an meinen ersten Tag: Ich war extrem nervös und ängstlich (mit nur einer Socke zur Arbeit zu gehen, erzählt die ganze Geschichte). Wie wird es sein? Wie werden die Leute sein? Wie wird mein Vorgesetzter sein? Werden sie mich mögen? Ich hatte so viele Fragen.
Als ich eintrat, war die Umgebung so warm und einladend wie nie zuvor. Es war ein fantastisches Gefühl, wie ein Angestellter begrüßt zu werden und nicht nur wie ein weiterer Praktikant. Eine Google-Suche könnte den Eindruck erwecken, dass die Indium Corporation nur ein weiteres Unternehmen ist. Nach dem Onboarding erkennt man jedoch, dass man jetzt Teil eines Unternehmens ist, das die Welt verändert und jeden Tag Einfluss auf das Leben hat. An meinem zweiten Tag war ich in Socken und bereit; meine Füße waren nicht so kalt wie am ersten Tag. Seitdem habe ich in einem Umfeld, in dem ich mich frei entfalten kann, ständig dazu gelernt. Nach ein paar Wochen fühlte sich die Arbeit wie ein Zuhause an; die Menschen, die Kultur und die Atmosphäre machen das Aufwachen um 6 Uhr morgens viel einfacher.
Was mir in diesen Wochen am meisten aufgefallen ist, ist, dass man in anderen Unternehmen sofort erkennt, wer die Führungskräfte sind. Bei der Indium Corporation ist das ganz anders; die Führungskräfte sind ganz normale Mitarbeiter. Ein typisches Gespräch am Wasserspender über eine weitere Schneeballschlacht im Büro könnte mit dem CEO geführt werden. Bis jetzt ist es hier großartig: One People, One Indium.
- Steph
